Unix-Account zum Spielen

Alexander Stielau aleks@sailtraining.de
Sun, 24 Feb 2002 17:47:48 +0100


Am Sam, Feb 23, 2002 at 05:04:56 -0000 schrieb ascii-survival Moderator:
>=20
> Hello,
>=20
> I've added you to my ascii-survival group at Yahoo! Groups, a free,=20

Okay, sehr nett.

Ich m=F6chte denjenigen unter Euch, die nun Blut geleckt haben, im Namen
der buug (das ist die Berlin Unix User Group, die Webseite http://www.buug.=
de)=20
ein Angebot machen, auf einer 'echten' Unixmaschine im Netz das zu =FCben,
was Ihr gestern und heute gelernt habt. Dieses Angebot richtet sich an
alle, besonders die, die nicht via Uni oder Arbeitgeber an sowas
herankommen.

Um in diesen 'Genuss' (ja, es ist einer, das kommt mit der Zeit) zu
kommen, schreibt Ihr bitte eine Email an mich (<aleks@buug.de>) mich mit
den folgenden Informationen:

- Gew=FCnschter Username (ein Wort, alles Kleinbuchstaben, keine
     	               Sonderzeichen)
- Richtiger, vollst=E4ndiger Name. :-)
- Wenn eine andere Mailadresse als username@buug.de gew=FCnscht wird, eben
  diesen Alias (z.B. astielau@buug.de, foobar@buug.de; buug.de ist
  unver=E4nderlich :-) )

Von Euch ist leider auch etwas Arbeit erforderlich, und zwar das
erstellen eines SSH2-Keys, damit Ihr Euch gegen=FCber dem Server richtig
authentifizieren k=F6nnt.
Der Grund daf=FCr: Wir sind etwas paranoid, was Sicherheit angeht, und wir
halten password-Authentifizierung und ssh Protokoll-Version 1 f=FCr nicht=20
besonders sicher.

Wie man unter Windows einen entsprechenden Key erstellt, habe ich f=FCr
die Kunden meiner Firma mal sehr ausgiebig erkl=E4rt - die Anleitung ist
wirklich Punkt f=FCr Punkt nachvollziehbar - ich habe dies an meiner
Mutter (64 Jahre) ausprobiert. Die Anleitung findet Ihr unter=20

	http://buug.de/~aleks/ascii-survival

als plattformunabh=E4ngiges PDF.

Leider habe ich noch keine Anleitung f=FCr Apple-Systeme - das liegt
daran, das ich keinen Zugriff auf sowas habe. Wer mir f=FCr 2 Stunden
einen Mac mit den verschiedenen aktuellen OSses (ich nehme an, MacOS X
und 9.x ?) zur Verf=FCgung stellt, w=FCrde mir das Erstellen einer
entsprechenden Doku sehr erleichtern.

F=FCr Leute, die ehe schon Unix benutzen, eine Kurzanleitung:
	ssh-keygen -t dsa
	Abspeichern, wie das Programm dies vorschl=E4gt.=20
	Bitte unbedingt eine Passphrase setzen.=20
	An mich senden des public-keys:

	mails -s "public-key" aleks@buug.de < ~/.ssh/id_dsa.pub

Der Rechner verf=FCgt im wesentlichen =FCber alle Tools, die im Laufe des
Kurses besprochen wurden. Wenn was fehlt, hilft ein ziemlich
steinzeitliches Konfigurations-API:

echo "Ich will $PROGRAMMNAME" | mail admins@buug.de

Ihr d=FCrft dies auch gerne ausf=FChrlicher machen.

Dabei steht $PROGRAMMNAME f=FCr das, was Ihr haben wollt. Die Root-Crew
wird Euch dann das installieren, was Ihr wollt, oder Euch erkl=E4ren,
warum wir das nicht installieren werden.

Von diesem Rechner kann auch Mail gepollt werden. Wer dies m=F6chte, oder
eine Umleitung seiner Mails auf einen anderen Account m=F6chte, schreibt
dies auch in seine Mail.


Falls ich mich irgendwo zu technisch ausgedr=FCckt haben sollte, fragt
bitte nach. Durch meinen Job habe ich eine gewisse Betriebsblindheit,
was eventuelle Anf=E4ngerprobleme betrifft.

Aleks
--=20
        we are apt of borg - rpm is futile you will be dpkg'ed.


[Non-text portions of this message have been removed]


=20

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