[rohrpost] Veranstaltungsankündigung: 43. Zukunftsgespräch zum Berliner Kunstmarkt am 18. September 2007

Hanno Fischer h.fischer at index.de
Fre Sep 7 11:40:36 CEST 2007


Sehr geehrte Damen und Herren,
wir bitten Sie um Berücksichtigung folgender Veranstaltungsankündigung der
Landesinitiative Projekt Zukunft.

Kurzfassung:

„Capitale Potenziale: Kunst, Kunstmarkt und Kapital in Berlin“
Zukunftsgespräch am 18. September

Was macht Berlin zum Mekka für Künstler, Galeristen und Kunstliebhaber? Wer
profitiert vom Kunstmarkt? Darüber diskutieren ab 19.30 Uhr im Museum für
Film und Fernsehen am Potsdamer Platz: Volkmar Strauch (Staatssekretär für
Wirtschaft), Gerd Harry Lybke (Galerie Eigen + Art), Catherine Hickley
(Bloomberg News), Kristian Jarmuschek (Galerie Jarmuschek & Partner) und
Barbara Wiegand (inforadio). Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht
erforderlich.

http://www.projektzukunft.berlin.de


Langfassung:

43. Zukunftsgespräch

Capitale Potenziale: Kunst, Kunstmarkt und Kapital in Berlin

Öffentliche Podiumsdiskussion mit:

- Catherine Hickley, Arts Correspondent, Bloomberg News
- Kristian Jarmuschek, Galerie Jarmuschek & Partner
- Gerd Harry Lybke, Galerie Eigen + Art
- Volkmar Strauch, Staatssekretär für Wirtschaft
- Barbara Wiegand, Inforadio des rbb

Moderation: Alfred Eichhorn, Inforadio

18. September 2007 – 19.30 Uhr – Museum für Film und Fernsehen im Filmhaus
am Potsdamer Platz – 4. Etage – Potsdamer Str. 2 – 10785 Berlin

Hintergrund
Berlin hat sich in den letzten zehn Jahren zum Standort für zeitgenössische
Kunst mit der höchsten Dichte an Künstlern und neben New York der höchsten
Dichte an Galerien entwickelt. Über 5.500 Bildende Künstler arbeiten in der
Stadt, mehr als 400 Galerien haben hier ihren Sitz. Neben dem „Art Forum“
haben sich weitere für internationale Sammler und Investoren interessante
Kunstmessen wie „Preview“ oder „Berliner Liste“ etabliert, und der
„Kunstherbst“ ist zu einem touristischen Ereignis geworden. Kunst und Design
aus Berlin sind Exportschlager: Bei den Umsatzvolumina liegt Berlin jedoch
noch weit hinter London und New York. Rund 60 Prozent der Umsätze der
Galerien werden mit nationalen und internationalen Käufern erzielt. Aufgrund
der geringen Kaufkraft in der Region ist auch künftig die internationale
Ver-marktung der Kunstwerke über Messen im In- und Ausland wichtig. Jährlich
vergibt das Land Berlin rund neun Millionen Euro für institutionelle und
projektbezogene Förderungen im Bereich der Bildenden Kunst. Auch immer mehr
Unter-nehmen, Stiftungen und Sammler engagieren sich. Eine Stärke des
Berliner Kunstmarktes liegt in der zeitgenössischen Kunst und im Einsatz von
Medien und Techniken bei der Kunstproduktion, der Vermittlung und dem
Vertrieb. Es existie-ren bereits zahlreiche Kooperationsprojekte zwischen
Künstlern und Galerien mit Medienfirmen und wissenschaftlichen
Forschungsinstituten in Berlin. Aus der Vernetzung dieser unterschiedlichen
Kreativen ergibt sich ein großes Potenzial – nicht nur für den Kunstmarkt.
Denn vom Kunstmarkt profitieren vor- und nachgelagerte Wirtschaftsbranchen,
von Fotoateliers über Druckereien bis zu Transportfirmen. Es entstehen neue
Branchen wie Kunstveranstalter und -vermittler.


www.projektzukunft.berlin.de



Mit freundlichen Grüßen

Hanno Fischer, M.A.

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